Wir sehen es als unsere Aufgaben ...

... Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung individuell zu stärken und begleiten, indem wir ihnen die Möglichkeit geben, schulische Herausforderungen in der ihnen angemessenen Zeit zu bewältigen, ein sie forderndes Anspruchsniveau zu finden und eigene inhaltliche Interessen zu vertiefen.

... Schülerinnen und Schüler zu befähigen, gemeinsam zu leben und zu arbeiten, indem sie in stabilen Teams die Praxis guter Zusammenarbeit kennen und reflektieren lernen, sich mit ihren unterschiedlichen Stärken gegenseitig unterstützen und ergänzen und sich als Einzelner als verantwortungsvoller Teil einer Gemeinschaft wahrnehmen.

... Schülerinnen und Schülern ihre Stärken aufzuzeigen und sie daran wachsen zu lassen, indem wir diese Stärken bewusst in den Vordergrund stellen, ihnen die Möglichkeit geben, sie zur Bewältigung echter Herausforderungen gezielt einzusetzen und auszubauen und ihnen damit das Selbstvertrauen vermitteln, sich auch an zunächst schwierig erscheinende Aufgaben heranzuwagen.

Unterschiedliche Entwicklungsphasen unserer Schülerinnen und Schüler erfordern dabei einen jeweils unterschiedlichen Fokus auf diese Aufgaben. So beginnen wir mit einer starken Betonung des gemeinsamen Lernens und entwickeln zunehmend die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler, schulischen Aufgaben und Herausforderungen in einer ihnen individuell entsprechenden Form zu begegnen. Wer zuvor gelernt hat, mit anderen gewinnbringend zusammenzuarbeiten wird dabei jedoch kaum in ein schulisches Einzelkämpfertum versteigen.

Diese Grundgedanken guter Schule haben wir konsequent vom Einstieg in den 5. Jahrgang bis zum möglichen Abitur (siehe Fragen) durchdacht und in ein in sich stimmiges Konzept gegossen.

Die Einzelelemente, mit denen wir diese Grundgedanken umsetzen, werden im Folgenden genauer erläutert ...